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Willkommen bei CITV.NL

Deutschlands GRNE GNOME zum Thema Call-In im deutschen Fernsehen

Empfohlen von der Landesanstalt fr Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)!

Sicherlich sind auch Sie schon einmal beim Zappen in einer der vielen Call-In-Sendungen hngengeblieben. Egal ob 9LIVE, SAT.1 QuizNight, Pro7 NightLoft, Kabel.1 NightQuiz, DSF SportQuiz, SUPER RTL MASTER QUIZ oder DAS VIERTE und wie sie auch alle heien. F a k t ist: es gibt kaum noch einen privaten Sender, auf dem sie nicht laufen - die Quizshows, bei denen Sie anscheinend einen schnellen Euro machen knnen. Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, dem Gelegenheitszuschauer einmal die F a k t e n und Machenschaften solcher Formate nher zu bringen.

Denn wohl kaum einer wei, dass es von den Landesmedienanstalten (LMA) sogenannte "Anwendungs- und Auslegungsregeln zu Fernsehgewinnspielen" gibt, in denen die Richtlinien zu solchen Sendungen klar definiert sind. Somit ist den meisten Zuschauern auch nicht klar, dass gegen diese Regeln immer mal wieder verstoen wird. Wir von CITV.nl beobachten daher solche Sendungen ganz genau und melden auch den ein oder anderen Versto, immer mit Mitschnitt als Beweis.

Unser Ziel: Call-In fr den Zuschauer wirklich transparent und fair zu machen!



Sie finden hier aber auch Diskussionen zu den Spielen und Moderatoren, Mitschnitte einzelner Sendungen, Lsungsversuche und -vorschlge sowie Tools zu den versch. Spielen. Und natrlich die Live-Threads, in denen hei zum aktuell laufenden Programm der einzelnen Sender diskutiert wird.

Newsflash: ANRUFEN UND VERLIEREN darf wieder gezeigt werden.
 Posted: Wednesday, 16.11.2011, 17:35 von Mork vom Ork
Nun darf er doch endlich wieder gezeigt werden, der Film, der uns und Holger Kreymeier soviel rger bereitet hat und der den genannten Veranstaltern doch ein Dorn im Auge gewesen zu sein schien:

ANRUFEN UND VERLIEREN


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Newsflash: Die schwarzen Schafe des Call-TV
 Posted: Thursday, 02.12.2010, 07:58 von Mork vom Ork
Herbert Dvoracek, Geschftsfhrer der Mass Response Service GmbH, ist ja bekanntlich der Meinung, es gbe mehr schwarze als weie Schafe in der Call-TV Branche. Dies gab er in einem Interview gegenber der TV-Media an. Leider lt Herr Dvoracek in diesem Interview offen, woran der Zuschauer diese schwarzen Schafe erkennen kann.

Daher haben wir uns hier mal die Mhe gemacht, die schwarzen Schafe der Branche aufzudecken. Dazu fiel uns zuerst ein interessanter Absatz zum Thema "Htchenspiel" bei Wikipedia in's Auge:


« Wikipedia zum Thema HTCHENSPIEL » wrote:


Einzelne Komplizen spielen als Lockvogel scheinbar gegen den Spielemacher, "tippen" die richtige Position des Objektes und kassieren dann zum Schein den Gewinn. Oder aber der Lockvogel "tippt" bewusst falsch, obwohl die richtige Position des Objekts klar sichtbar war, sodass sich die Zuschauer im berlegenen Gefhl des Besserwissers wiegen knnen. In beiden Fllen wird dem unbeteiligten Zuschauer dadurch eine reale Gewinnmglichkeit vorgegaukelt. Schlielich arrangieren die Htchenspieler fr ihre Opfer regelmig kleine Glcksstrhnen, indem sie sie absichtlich gewinnen lassen, um sie hierdurch zu hheren Einstzen zu verleiten.


Betrachtet man sich nun ein paar Episoden der Gewinnspielsendungen "Anrufen & Gewinnen", oder aber auch ltere Folgen der mittlerweile eingestellten Gewinnspielsendung "SwissQuiz", so fallen einem aufmerksamen Zuschauer sofort gewisse Parallelen auf.

Aufflligstes Merkmal drfte dabei sein, da in den seltensten Fllen (eigentlich nie) die Zuschauer in der Lage sind, die einfachsten Aufgaben zu lsen, hat der Anbieter fr eine richtige Lsung ersteinmal eine Gewinnsumme jenseits der 4.000,- Eurogrenze ausgelobt. Nicht nur, da die Zuschauer bei solchen Spielen auffllig oft auflegen bevor Sie Ihre Lsung abgeben, nein, hier kommen auch immer wieder die abstrusesten Falschantworten. Und merkwrdigerweise auch fter von den scheinbar immer gleichen Personen, die aber gerne auch mehrere Namen benutzen, um sich dem Spielfhrer gegenber zu identifizieren.

Doch kaum scheint fr eine dieser Sendungen festzustehen, da sie kurz vor dem "Aus" steht, da dreht sich das Blatt fr die Zuschauer auf einmal. Da werden auf einmal Spiele vom Zuschauer gelst, an denen er sich vorher 2 Jahre lang die Zhne ausgebissen hat und die vorher partout nicht gelst werden konnten. Oder Jackpots mit astronomischer Gewinnsumme werden gewonnen, die es zwar auch schon vorher gegeben hat, die aber bis dato nie geknackt werden konnten.

Unterscheiden tun sich diese Ablufe eigentlich nur im Zeitrahmen, sprich dem Zeitpunkt, zu dem solche Gewinner zuschlagen und dem dann endgltigen "Aus" fr die Sendung, in der diese Gewinner gekrt wurden. Bei dem einen liegen 3 Wochen dazwischen, bei dem anderen eben nur 3 Tage.

Da wir nun wieder vor einem solchen "Aus" fr eine weitere Gewinnspielsendung stehen - es handelt sich dabei um die Sendung "Anrufen & Gewinnen", die derzeit noch auf dem sterreichischen Sender ATV zu sehen ist - haben wir fr Sie mal diese Ereignisse der ehemaligen Sendungen "Money Express" und "SwissQuiz" zusammengefasst. Dabei ist diese 32-Mintige Dokumentation herausgekommen, die wir Ihnen hier als Stream und als Download anbieten wollen:

Der Stream zum direkten ansehen:



Der Download des originalen Videos als hochauflsende AVI-Datei:

DOWNLOAD HERE

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Newsflash: CITV.NL erringt Sieg gegen Mass Response
 Posted: Friday, 12.11.2010, 21:53 von Mork vom Ork
LANDGERICHT HAMBURG

Im Namen des Volkes

Urteil

Aktenzeichen: 325 O 85/10

Verkndet am: 11.10.2010


In der Sache

Mass Response Service Gmbh

gegen

Marc Doehler

erkennt das Landgericht Hamburg, Zivilkammer 25, auf die bis zum 10.09.2010 eingereichten Schriftstze [...] fr Recht:

I. Das Versumnisurteil vom 17.06.2010 (Aktenzeichen: 325 O 85/10) wird aufgehoben und die Klage wird abgewiesen.

II. Die Kostenentscheidung des Versumnisurteils vom 17.06.2010 wird dahingehend gendert, dass die gesamten Kosten des Rechtsstreits -jedoch mit Ausnahme der durch die Sumnis des Beklagten veranlassten Kosten - der Klgerin zur Last fallen. Die durch die Sumnis des Beklagten veranlassten Kosten hat der Beklagte zu tragen.

III. Das Urteil ist fr den Beklagten gegen Sicherheitsleistung in Hhe von 110% des jeweils zu vollstreckenden Betrages und fr die Klgerin ohne Sicherheitsleistung vorlufig vollstreckbar.

Dem Beklagten bleibt nachgelassen, die Kostenvollstreckung der Klgerin durch Sicherheitsleistung in Hhe von 110 % des aufgrund des Urteils fr die Klgerin vollstreckbaren Kostenbetrages abzuwenden, wenn nicht die Klgerin vor der Vollstreckung Sicherheit in Hhe von 110 % des jeweils zu vollstreckenden Betrages leistet.


Tatbestand:

Die Klgerin nimmt den Beklagten - nachdem die Klage hinsichtlich des geltend gemachten Auskunftsanspruches zurckgenommen worden ist - noch auf Unterlassung, Erstattung vorgerichtlicher anwaltlicher Kosten und Feststellung der Schadensersatzpflicht in Anspruch.

Die Klgerin ist ein in sterreich ansssiges Unternehmen, das auf Telefondienstleistungen spezialisiert ist und auch interaktive Fernseh-Gewinnspielsendungen fr verschiedene europische Fernsehsender produziert.

Die Klgerin produzierte jedenfalls bis Juli 2009 auch das in der Schweiz ausgestrahlte Format "Swiss Quiz" und ferner jedenfalls bis September 2009 das im sterreichischen Fernsehen ausgestrahlte Format "Anrufen & Gewinnen".

Der Beklagte erstellte ein Video (Anl. K 5), welches im Internet auf der von dem Beklagten unterhaltenen Seite www.call-in-tv.net und ferner (jedenfalls) auch auf der Seite dl.femsehkritik.tv zum Abruf bereit gehalten wurde. Soweit es die Verffentlichung auf www.call-in-tv.net anbelangt, hatte der Beklagte dem Video auch einen einleitenden Begleittext vorangestellt (Anl. K 6).

Da die Klgerin eine Reihe von uerungen und Passagen in dem Video fr rechtsverletzend hielt (und hlt), mahnte sie den Beklagten mit dem aus Anl. K 11 ersichtlichen anwaltlichen Schreiben vom 01.12.2009 ab und forderte ihn zur Abgabe einer vertragsstrafebewehrten Unterlassungsverpflichtungserklrung auf.

Der Beklagte gab die geforderte Unterlassungsverpflichtungserklrung nicht ab.

Darauf erwirkte die Klgerin die den Parteien bekannte einstweilige Verfgung der Kammer vom 29.12.2009 (Az.: 325 O 461/09), durch die dem Beklagten unter Androhung der gesetzlich vorgesehenen Ordnungsmittel untersagt wurde,

1. unter Bezugnahme auf Sendungen der Fernseh-Gewinnspielformate "Swiss Quiz" (soweit diese nach dem 31. August 2009 ausgestrahlt wurden) und "Anrufen & Gewinnen" (soweit diese nach dem 30. September 2009 ausgestrahlt wurden) in Bezug auf die Antragstellerin zu verbreiten und /oder verbreiten zu lassen:

a) "Denn die (...) Ausschnitte stammen allesamt aus der von der Firma Mass Response Service GmbH produzierten Gewinnspielsendung Swiss Quiz."

und / oder

b) "Wenn bei Mass Response wirklich alles fair und transparent zugeht, wie kann es dann sein, dass Lsungsumschlge mitten in der Sendung pltzlich verschwinden, am Sendungsende wie von Zauberhand wieder auftauchen - nur leider eben nicht an dem Platz, an dem sie vorher von der diensthabenden Moderatorin abgelegt worden sind?"

und / oder

c) "Ganz ehrlich: Wenn es keinen Anlass dazu gbe, die Lsungen in den Umschlge zu tauschen, dann gbe es doch eigentlich auch keinen Anlass dafr, die Lsungsumschlge berhaupt von der Stelle zu entfernen, an der sie von der Moderatorin oder dem Moderator ursprnglich abgelegt wurden. Und dennoch ist dieser Umstand wieder und wieder in den von der Firma Mass Response Service GmbH produzierten Quizsendungen zu beobachten.

(...) Und weitergeht es im Interview: Leute ber den Tisch zu ziehen sei ja nun so gar nicht Ihr [des Geschftsfhrers der Antragstellerin] Stil. Ach nein? Warum kommt es dann in den von der Firma Mass Response Service GmbH produzierten Quizsendungen immer wieder zu solch grotesken und dubiosen Szenen wie den folgenden."

und / oder

d) "Stimmt, hier wurden die Anrufer nicht nur ber den Tisch gezogen, hier wurden sie regelrecht um ihren rechtmigen Gewinnbetrogen. (...) Herr Dvoracek behauptet also, es gebe mehr schwarze Schafe als weie in dieser Branche. Angesichts dessen was Sie hier bislang gesehen haben glauben wir auch zu wissen, wer diese schwarzen...

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Newsflash: "SWISSQUIZ ist reiner Abzocke" - Rheintaler Bote / 27.01.10
 Posted: Wednesday, 27.01.2010, 17:06 von Riddick
Auf seiner Hauptseite verffentlichte der "Rheintaler Bote" heute Dienstag, 27.01.2010, folgendes:

Quelle: KLICK (Ausgabe vom 27.01.10 anwhlen)

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«Man gert in eine Sucht»

ALTSTTTEN Die Sendung «Swissquiz» ist reiner Abzocke, aber es gibt in der Schweiz keine Gesetze dagegen


Erwin Werz verlor durch die Sendung «Swissquiz» fast 1300 Franken. Jetzt mchte der Altsttter die anderen Menschen warnen.

Seit mehreren Wochen hat Erwin Werz die Sendungen und damit die Betrgereien von «Swissquiz» jeden Abend genau rapportiert. Der 74Jhrige hat nach 550 Anrufen beim dubiosen FernsehGewinnspiel eine Telefonrechnung von fast 1300 Franken erhalten. «Ich war sehr geschockt», berichtet der Rentner.

Offensichtlicher Abzocke

Anfangs wollte er es lediglich einmal versuchen, weil die Gewinnsumme von 22 222 Franken ihn so gereizt hatte. «Ich wollte das Geld fr meine Tochter gewinnen», sagt Werz. Man gerate dann aber immer mehr in eine Sucht, vor allem, wenn es einem langweilig ist, so Werz. Wie in den Medien schon oft berichtet wurde, ist es seit lngerem offensichtlich, dass bei der Sendung «Swissquiz» auf 3+ systematisch be-trogen wird. Dieser An­sicht ist nun auch Erwin Werz. So werden die Anrufer entweder nicht durchgestellt oder es werden nur solche durchgestellt, die falsche Antworten geben, obwohl die Aufgaben kinderleicht zu lsen wren. Erwin Werz ist sogar der Ansicht, dass eventuell «Swissquiz»Mitarbeiter anrufen und falsche Lsungen angeben. Denn oft ist mehrere Male die gleiche Stimme am Apparat. Die grsste Betrgerei ist dann aber die Lsung. Diese wird am Schluss nur kurz eingeblendet und nicht erklrt.

Whrend des Besuches bei Erwin Werz luft der Fernseher: «Swissquiz »! Die Rechenaufgabe lsen wir gemeinsam. Die Lsung wre eigentlich 238. Doch die Anrufer sagen dauernd falsche Antworten – obwohl sicherlich auch jeder ein Taschenrechner zu Hause hat. Die Moderatorin zgert es hinaus. Nach einer Stunde ist das Spiel noch immer nicht beendet, obwohl die Moderatorin schon vier Mal sagte, dass sie lediglich noch 15 letzte Anrufer durchstellen wrde und erst dann die Lsung aufdecken wrde. Die 22222 Franken gewinnt niemand. Die Lsung wre 1314 gewesen. Der Lsungsweg bleibt mysteris. Es htten aber auch schon Leute gewonnen, so Werz. Dies aber nur bei kleinen Betrgen.

Alles ntzte nichts

Die Sendung «Swissquiz» wurde bereits in diversen Medien kritisiert. Auch der «Kassensturz» des Schweizer Fernsehens hat letztes Jahr darber berichtet. Eine ExMitarbeiterin der Produktionsfirma Mass Response Service – eine Tochtergesellschaft der Telecom Austria – gab in der Konsumentenschutzsendung zu Protokoll, dass systematisch be-trogen werde. Auch Erwin Werz mchte die Leute davor warnen. Der 74Jhrige hat auch den Konsumentenschutz, das Bundesamt fr Kommunikation sowie das Bundesamt fr Justiz kontaktiert. Doch das alles ntzte nichts, denn auch die sind machtlos.

Kein Gesetz

Der Bereich dieser Glcksspiele ist in der Schweiz rechtlich praktisch nicht geregelt. Die entsprechende Gesetzgebung stammt aus dem Jahr 1923. Das nutzen Callactive und die Schweizer Sender aus. Aber je mehr Menschen sich beim Konsumentenschutz melden, umso schneller wrde vielleicht etwas geschehen, ist sich Erwin Werz sicher. Auch er hat alle seine Verbindungsnachweise von der Swisscom verlangt und diese dem Konsumentenschutz zugesandt.

Das Problem ist bekannt

Worin besteht der psychologische Trick bei diesen Sendungen? Der Berater Albert Werder von der St.Galler Suchtfachstelle erlutert, dass Spielsucht immer mit dem oft zitierten Anfngerglck beginnt. Dazu kommt, dass Menschen am Beginn ihres Lebens beim Spiel lernen. Spielen ist also ein Begleiter durchs Leben. Nur hat sich Spielen im Laufe der Jahre an anderen Zielen ausgerichtet. Speziell bei den FernsehQuizSendungen ist, dass das Anfngerglck durch fingierte Riesengewinne ersetzt wird. Der Anspruch ist gering, die Lsung so einfach, dass Kinder darauf kommen, warum soll ‹ich› nicht auch schnelles Geld verdienen? «Gerade die Trivialitt», so Werder, «ist das Gefhrliche. Damit werden Kinder und Jugendliche verfhrt, am Quiz teilzunehmen.» Nun kann man einwenden, dass erwachsene Menschen auf diese Masche nicht hereinfallen. «Das ist das Problem. Die Anrufer leiden unter Langeweile und Isolation. Es sind oft Rentner und Arbeitslose, die diesen Gewinnspielen zu einem Riesengeschft verhelfen.»

Nummer sperren

Laut Werder existieren noch keine Zahlen ber Quizschtige. «Aber es gibt sie, ich bin sicher, dass die Dunkelziffer sehr hoch ist.» Man muss auch immer differenzieren, ob in der Haushaltskasse berhaupt «Platz» ist fr Spiele. «Manche haben ein Budget fr das Lottospiel und geben zwischen 200 und 400 Franken aus», so Werder, «aber anderen Familien fehlt verspieltes Geld einfach. Die Triebfeder ist das erwhnte Anfngerglck. Was einmal oder bei a...

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Newsflash: 9LIVE und die Gewinnspielsatzung
 Posted: Sunday, 29.11.2009, 17:37 von Mork vom Ork
Ich hatte ursprnglich geplant, den folgenden Beitrag in einem neuen Format zu posten. Doch da heute erneut Bugelder der ZAK gegen die Gewinnspielsender verhngt wurden, verffentliche ich diesen Beitrag nun separat.

Er befasst sich mit dem chronlogischen Ablauf des Senders 9LIVE, sowie deren Handlung gegenber den Landesmedienanstalten und der Einfhrung von Regeln zu Fernsehgewinnspielen. Ich habe dabei so gut es geht, versucht, den zeitlichen Ablauf zu beleuchten, sowie die Reaktionen des Senders 9LIVE, als auch die der einzelnen Vertreter der zustndigen Landesmedienanstalten.

Dabei herausgekommen ist folgender 43-mintiger Videobeitrag:



Das ganze Video gibt es auch als 5-teiliges Set bei Youtube.

Diesen Beitrag werde ich bestimmt auch als Link an die im Video zu Wort gekommenen schicken, damit die sich vielleicht mal ein Bild davon machen, wie man Ihnen sprichwrtlich auf der Nase rumtanzt. Doch angesichts der Tatsachen, da die Medienwchter scheinbar endlich aus Ihrem Dornrchenschlaf aufgewacht zu sein scheinen und nun doch endlich hart durchgreifen, bleibt nur zu hoffen, da Sie dieses harte Durchgreifen auch beibehalten und nicht sofort wieder klein bei geben, sobald 9LIVE mal wieder krftig auf die Trnendrse drckt und uns versucht mitzuteilen, wie ungerecht man doch zu Ihnen sei und das Sie doch eigentlich noch immer ein Befrworter und Treiber in der Sache seien.

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