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Neues Thema erffnen   Neue Antwort erstellen Seite 1 von 1 [7 Beitrge] Das Thema als ungelesen markieren
Beobachter.ch: Verlieren ist Programm
ModeratorenCITV_Moderatoren    
Autor Nachricht
  Callpassive
CITV.NL Moderator


Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 2496
Wohnort: Ruhrgebiet
BeitragVerfasst am: Freitag, 05.03.2010, 09:38 
Titel:  Beobachter.ch: Verlieren ist Programm
Thema Beschreibung: Swissquiz und die rechtliche Handhabe
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Manchmal ist man doch erfolgreich, wenn man Google mit mit ein paar Stichworten fttert:
« Beobachter.ch vom 04.03.2010 » hat Folgendes geschrieben:
Verlieren ist Programm
TV-Gewinnspiele mssen sich in Deutschland an Transparenzregeln halten. Hierzulande drfen die Sender ihre Zuschauer unbehelligt abzocken.

Die Sperrfeuer schwatzende Animatorin sucht einen Begriff mit «Wasser». Leider knackt keiner das Rtsel. Die Lsung ist: Wasserstoffbrckenbindung. Oder: Wasserstoffarmglhen.

«Swissquiz» luft abends auf Privatsendern wie 3+, Star TV oder Viva. Das Prinzip ist einfach. Jeder Anruf und jede Minute kostet Fr. 1.85, auch wenn man nicht direkt ins Studio durchgestellt wird. Um den Zuschauern vorzugaukeln, sie besssen eine reelle Gewinnchance, beginnt jede Sendung mit einem einfachen Rtsel. Danach wirds schwierig.

Privatsender und die Produktionsfirma Primavera TV haben sich damit eine wahre Goldgrube erschlossen. Denn die als Wissensspiel getarnten Lotteriesendungen bescheren ihnen Umstze im mehrstelligen Millionenbereich. In der Schweiz knnen die Sender ihre Zuschauer schrpfen, ohne gross von Behrden oder der Staatsanwaltschaft behelligt zu werden.

Die Beschwerden nehmen zu
Beim Bundesamt fr Kommunikation (Bakom) sorgte die steigende Anzahl von Beschwerden immerhin dafr, dass man «Swissquiz» jetzt «prfen» will. Anlass zu grossen Erwartungen besteht nicht: «Unsere rechtliche Handhabe ist sehr beschrnkt», sagt Susanne Marxer vom Bakom. Die Medienpolitikerin und SVP-Nationalrtin Natalie Rickli findet die Sendungen «zwar auch doof», sieht aber keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf. «Ich empfehle den Sendern, auf Basis der Branchen-Selbstregulierung ttig zu werden.»

Ganz anders in Deutschland. Dort werden die Sender jetzt zur Kasse gebeten. 9Live kassierte eine Busse von 115'000 Euro, DSF muss 10'000 Euro zahlen und Super RTL immerhin 5000 Euro. Die Sender haben gegen die Gewinnspielsatzung verstossen. Diese Regelung soll Tuschungen bei Gewinnspielsendungen ausschliessen und damit den Konsumentenschutz strken.

«Die Rechtslage ist unbefriedigend», sagt Andreas Tschpe von der Schweizer Stiftung fr Konsumentenschutz. «Jeder spielt dem anderen den Ball zu. Verlierer sind die Konsumenten. Wir wrden uns eine aktivere Haltung von den Behrden wnschen.» Die wirksamste Massnahme gegen die Nervsendungen ist aber nach wie vor: Gar nicht erst anrufen.

Der "Beobachter" ist eine Schweizer Konsumenten- und Beratungszeitschrift. Weitere Infos findet man hier
Das Wort "Selbstregulierung" lst bei mir immer den gleich Reflex aus: WÜRG

Leider beschreibt der Artikel nicht, wie beim Swissquiz wirklich abgezockt wird. Es fehlen Informationen ber die massenhaften Falschantworten und Aufleger. Bekanntlich ist beim Swissquiz nicht die grsste Aufflligkeit, dass "Wasserstoffbrckenbindung" eine schwere Lsung ist, sondern dass dort Anrufer durchkommen, die zu den einfachsten Spielen wiederholt eine falsche Antwort abgeben. In jeder Sendung.

Aber darauf kann man den "Beobachter" ja mal freundlich hinweisen. Wink



Wir sind alle Individuen
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  Nebelspalter
Grner geht nicht
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Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 2520
Wohnort: Schweiz
BeitragVerfasst am: Freitag, 05.03.2010, 11:03 
Titel: Re: Beobachter.ch: Verlieren ist Programm
Thema Beschreibung: Swissquiz und die rechtliche Handhabe
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« Callpassive » hat Folgendes geschrieben:

Leider beschreibt der Artikel nicht, wie beim Swissquiz wirklich abgezockt wird. Es fehlen Informationen ber die massenhaften Falschantworten und Aufleger. ()....In jeder Sendung.


Oder man liest es auf der ARROW RIGHT K - TIPP Seite wies wirklich luft...

Eher schwache redaktionelle Leistung vom Beobachter muss ich schon sagen, wenigstens kommt der Artikel in der Druckausgabe....



Ein Groteil der Sendestrecken im Privatfernsehen wird inzwischen gefllt von schlechtausgebildeten Trickbetrgern und mig begabten Htchenspielern, die auf der Strae keine zehn Minuten berstehen wrden, ohne verhaftet oder von der Kundschaft niedergeschlagen zu werden.
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  eckberk
Grner geht nicht
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Alter: 74
Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 4057
Wohnort: jetzt Berlin
BeitragVerfasst am: Freitag, 05.03.2010, 11:42 
Titel: Re: Beobachter.ch: Verlieren ist Programm
Thema Beschreibung: Swissquiz und die rechtliche Handhabe
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« Nebelspalter » hat Folgendes geschrieben:
(...) Oder man liest es auf der ARROW RIGHT K - TIPP Seite wies wirklich luft... (...)

Nur nebenbei: im Artikel ist ein schner Freud'scher drin:
"Von wegen "Hot-Bottom" (sic), "Aufstocken von freien Leitungen", "Zufallsgenerator" und wie die "Hilfsmittel" alle heissen…"



"37 Prozent aller Mnner tuschen beim Onanieren den Orgasmus nur vor"
(Schlagzeile einer englischen Boulevard-Zeitung)

"Hallchen! Wer ist denn am Telefnchen??"
(FDW Lbling)

.
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  DerFriese
CITV.NL Moderator


Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 3179
BeitragVerfasst am: Freitag, 05.03.2010, 14:00 
Titel:
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es scheint mir aber kein offizieller artikel zu sein, sondern eher so eine art blog-eintrag des autors cosulter....sicherlich, er sieht dinge, wie wir sie auch sehen....ich mchte den eintrag auch nicht schmlern, es ist aber eher subjetive meinung als recherchiertes wissen....
interessanter wre es vielleicht, mit dem von ihm benannten herrn kurt felix in kontakt zu kommen:
Zitat:
Wie hat sich doch zu diesen "Spielen" ein Kenner der TV-Medien – Herr Kurt Felix – geussert? "ALLES STUSS!". Mit dieser Bemerkung hat er mehr als recht!


gru
der friese



Neulich, im Wetterbericht:
"...gegen Abend wird es zunehmend dunkler...."
Shocked
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  redled
Grnes Mitglied

Alter: 50
Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 2131
Wohnort: Aequitas Veritas
BeitragVerfasst am: Freitag, 05.03.2010, 14:01 
Titel:
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Zitat:
SVP-Nationalrtin Natalie Rickli findet die Sendungen «zwar auch doof», sieht aber keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf. «Ich empfehle den Sendern, auf Basis der Branchen-Selbstregulierung ttig zu werden.»


Liebe Frau Rickli, sie geben doch Ihren Kindern auch keine Streichhlzer in die Hand, wenn die in der Scheune Indianer spielen wollen, oder? Rolling Eyes Die Sendungen sind nicht doof, sondern der Gesetzgeber und Nationalrte stellen sich doof, wenn sie behaupten, sie sehen hier keinen Handlungsbedarf. Wenden Sie sich lieber wieder Ihrer Karriere zu. Das Thema Callin ist nichts fr Sie, bzw. gerade nicht aktuell und damit nicht besonders frderlich Wink


Zitat:
Ihr grossen Themen seien Medienvielfalt und Kriminalitt, sagt sie.. Im richtigen Leben ist sie seit ber einem Jahrzehnt im Medienbusiness ttig. Aktuell leitet sie eine Online-Abteilung bei Goldbach Media.


Zitat:
Rickli bekommt viel Zuspruch aus der Bevlkerung fr ihre Arbeit. «Darunter sind auch viele Opfer von sexuellen bergriffen.» 60 Prozent der Vergewaltiger seien Auslnder, sagt sie. «Anpbeln und Anmachen von Frauen – so was leisten sich wirklich vor allem Auslnder.


Quelle

Zitat:
Partner Relation Manager lautet Natalie Ricklis Berufsbezeichnung. Die Partner von Goldbach Media, die Rickli betreut, sind private Radio- und Fernsehstationen und Website-Betreiber. weiter hier
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  Kaktus
Gast




BeitragVerfasst am: Freitag, 05.03.2010, 18:57 
Titel:
 

« DerFriese » hat Folgendes geschrieben:
interessanter wre es vielleicht, mit dem von ihm benannten herrn kurt felix in kontakt zu kommen...


Bei Kurt Felix handelt es sich um diesen Herrn HIER.

Vielleicht hast du ihn auch schon im deutschen Fernsehen gesehen: Er moderierte vor Jahren unter anderem "Verstehen Sie Spass?"-Sendungen.
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  Nebelspalter
Grner geht nicht
Grner geht nicht


Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 2520
Wohnort: Schweiz
BeitragVerfasst am: Freitag, 05.03.2010, 22:11 
Titel:
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« Kaktus » hat Folgendes geschrieben:

Bei Kurt Felix handelt es sich um diesen Herrn HIER.


Und man lese und staune, er hat sich mal ARROW RIGHT Ganze zwei Stunden des Swissquiz angetan, jedoch noch zu Zeiten von mass response.

Was er wohl zu ARROW RIGHT "Prima die Vera ist wieder da TV" schreiben wrde ?



Ein Groteil der Sendestrecken im Privatfernsehen wird inzwischen gefllt von schlechtausgebildeten Trickbetrgern und mig begabten Htchenspielern, die auf der Strae keine zehn Minuten berstehen wrden, ohne verhaftet oder von der Kundschaft niedergeschlagen zu werden.
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