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Neues Thema erffnen   Neue Antwort erstellen Seite 1 von 1 [7 Beitrge] Das Thema als ungelesen markieren
Jackpottrume....
ModeratorenCITV_Moderatoren    

Wie endet die Geschichte ?
Er bekommt alles
0%
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Er geht völlig leer aus wenn er weitermacht
42%
 42%  [ 6 ]
Er macht einen Vergleich der höher ist als die 500'000.- Euro
21%
 21%  [ 3 ]
Er wird egal was er bekommt alles wieder verzocken
35%
 35%  [ 5 ]
Stimmen insgesamt : 14

Autor Nachricht
  Nebelspalter
Grner geht nicht
Grner geht nicht


Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 2520
Wohnort: Schweiz
BeitragVerfasst am: Sonntag, 15.01.2012, 00:25 
Titel:  Jackpottrume....
Thema Beschreibung: Schweizer gegen Casino Austria
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Neues von der Casinofront.

Die neusten Ereignisse dazu im Tages Anzeiger und hier (runterscrollen = Stellungsnahme Anwalt Casino Austria)

Zitat:
Gegen vier Uhr frh hrte Behar Merlaku pltzlich einen Fanfarenstoss. Zugleich leuchteten alle Lichter auf, und die grosse Anzeigetafel im Casino Bregenz verkndete den «Mega Million Jackpot». Der Schweizer aus Dietikon hatte fast 43 Millionen Euro gewonnen. Angeblich.

Denn der 26-jhrige Merlaku konnte kaum noch mit seiner Handykamera ein Foto des blinkenden Spielautomaten machen, schon rannten Mitarbeiter des Casinos herbei, stellten den Automaten auf null, zogen Merlakus Spielerkarten ein und erklrten alles mit einem «technischen Fehler». Statt eines zweistelligen Millionenbetrags billigte ihm das Casino lediglich den auf der Karte gebuchten Restbetrag zu: 70 Euro.

Der Vorfall ereignete sich am 26. Mrz 2011. Seither jagt Merlaku den ihm entgangenen Millionen nach. Eine Strafanzeige gegen das Casino wurde von der Staatsanwaltschaft schnell abgewiesen: Es gebe keine Hinweise auf Manipulationen des Spielautomaten. Nun will Merlaku die Millionen in einem zivilrechtlichen Verfahren einklagen.

Gestern fand am Bezirksgericht in der Vorarlberger Gemeinde Feldkirch die erste Verhandlung statt. «Unsere Beweise sind stichhaltig», sagt Merlakus Anwalt Thomas Kerle, der in der kurzen ersten Anhrung durch die Richterin von der Gegenseite zum ersten Mal das Angebot fr einen Vergleich bekam. Die Casinos Austria bieten Merlaku 500'000 Euro an. Seinem Anwalt ist das viel zu wenig: «Wir haben mit dem Streitwert von 5 Millionen eine klare Richtung vorgegeben.


Ich war schon fters im Casino Bregenz.

Meine Meinung dazu; Klar ein Softwarefehler, es gab in den Casino Austria nie einen so hohen Jackpot und schon gar nicht an diesem Automaten, die Euro Million Automaten sehen anders aus !
Ich frage mich erstens jedoch schon weshalb die Casino Austria ihm eine halbe Million Euro angeboten haben und zweitens was er fr einen Anwalt hat der ihm abrt diese Summe sofort anzunehmen.

Frchtet das Casino den Imageschaden und wollen den Fall schnellstmglich zu den Akten legen ? Gibt es da einen Prjudizfall in der EU - Zone ? Fragen ber Fragen.

N.m.Meinung wird er leer ausgehen und tausende von Euro Gerichtskosten zu tragen haben wenn er weiterwurstelt...., ein unglaublicher Fall n'est ce pas ?

Und die Moral von der Geschicht ? Glcksspiel lohnt sich nicht ob mit Telefon oder direkt mit Mnzen.



Ein Groteil der Sendestrecken im Privatfernsehen wird inzwischen gefllt von schlechtausgebildeten Trickbetrgern und mig begabten Htchenspielern, die auf der Strae keine zehn Minuten berstehen wrden, ohne verhaftet oder von der Kundschaft niedergeschlagen zu werden.
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  BeiAnrufAbzocke
Abgezockter
Abgezockter

Alter: 35
Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 322
Wohnort: Nrnberg
BeitragVerfasst am: Sonntag, 15.01.2012, 02:23 
Titel:
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Ich habe von der Geschichte gehrt. Im ersten Moment hrt es sich an, als wrde das Casino versuchen wollen, sich um die Auszahlung des Gewinns zu drcken. Denn eines ist sicher: Softwarefehler gibt es nicht in diesem Geschft. Und selbst wenn, kann der Spieler nichts dafr.

Ich wrde so argumentieren:

Ist am besagten Automat der mgliche Gewinn von 43 Millionen ausgewiesen worden? Das erschliet sich mir bisher nicht. Das Beweisvideo vom Handy lsst das zumindest so aussehen.

Hat der Spieler die Konditionen erfllt, die zu diesem Gewinn fhren? Anscheinend ja.

Dann ist der Fall imho eindeutig.

Wre es tatschlich ein Irrtum und das Casino trfe keine Schuld, mssten sie ihm keine halbe Million anbieten. Denn Kulanz kann man von einem Kasino nicht erwarten, es ist immerhin ein Unternehmen, was nichts zu verschenken hat.

Wer schon mal selber an Automaten gespielt hat, wird wissen, wie haarscharf das Glcksrad oder die Payline am Gewinn vorbeischrappt. Vor zehn Jahren war die Technik noch nicht soweit, aber man achte mal darauf, wenn Kasinos ihre Millionengewinner anpreisen, das ist meist schon ewig her... das liegt daran, dass das Ergebnis des Automatenspiels bereits bei Spielbeginn feststeht. Es gibt keine zuflligen Gewinne mehr, alles ist gesteuert.
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  Twipsy
Legende
Legende

Alter: 45

Beitrge: 1069
BeitragVerfasst am: Sonntag, 15.01.2012, 14:19 
Titel:
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Softwarefehler, sicherlich....Tut uns leid, der Gewinn sollte erst am 31. Juni ausgespielt werden, es war nur ein Lockmittel, um die Spielschtigen anzukobern. Selbstverstndlich werden wir ein bisschen was springen lassen. Und was den fehlerhaften Automaten betrifft: Wir warten grade noch auf unsern Techniker aus Rosenheim. Confused



"Die Medienlandschaft ist schnelllebig. Einfluss auf ihre Gestaltung haben auch die Entscheidungen der BLM."
"'Die Geschichte ist eine Geschichte der Sieger'
sagt das Mammut zum Sbelzahntiger" (Rainald Grebe)
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  Nebelspalter
Grner geht nicht
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Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 2520
Wohnort: Schweiz
BeitragVerfasst am: Sonntag, 15.01.2012, 20:30 
Titel:
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« BeiAnrufAbzocke » hat Folgendes geschrieben:
Softwarefehler gibt es nicht in diesem Geschft.


Die Fakten (die FAKTEN) sind;

Er hat an einem Gert gespielt an welchem der Mega Million Jackpot gar nicht gewonnen werden kann. Daher muss er auch im Video auf die entsprechenden Automaten und die Anzeige rberschwenken. Weitergehend dazu eigentlich unwichtig aber Erwhnenswert; Weder hat er die auslsende Gewinnlinie noch mit dem Einsatz gespielt der ntig wre.
Der effektive ausgelobte Jackpot lag hchstens zwischen 1'050'000.- und 1'100'00.- Millionen, somit zeigt auch der Betrag von 43 Millionen nicht die wirkliche Realitt an. Ich gehe sehr stark davon aus, dass dies auch der Klger weiss, gemss seinem Anwalt mchte man es ja ber das "Zustandekommen eines Vertrages mittels Einsatz" begrnden.

Viel spannder finde ich dazu die Feststellung von Mr. David Green, Grnder und Vorsitzender der Firma
Newpage-Consulting (Macao), Rechtsanwalt und international anerkannter Experte fr die staatliche Organisation von Glcksspiel der von der Klgerpartei zugezogen wurde;

Quelle

Zitat:
Von der Casinos Austria AG wird seither nicht nur eine Auszahlung verweigert, sondern gab es auch von Anfang an keine Zweifel daran,dass die Casinos Austria AG kein Interesse daran hatte, den Vorfall
ordnungsgem untersuchen zu lassen. Fr eine unabhngige Kontrolle eines Lizenznehmers in einem derartigen Fall fhlt sich in sterreich trotz Vergabe der Lizenzen durch den Staat offensichtlich niemand zustndig. In der Schweiz oder auch zahlreichen anderen Rechtsordnungen wre ein derartiges Vorgehen einer Spielbank beispielsweise undenkbar, in sterreich ist es leider Realitt. Im September wurde daher beim Landesgericht Feldkirch eine Klage gegen die Casinos Austria AG eingereicht. Die Casinos Austria AG hat mittlerweile durch ihre Anwlte eine Klagebeantwortung erstattet und darin dem Automaten-Hersteller den Streit verkndet. Die erste Gerichtsverhandlung wurde vom Landesgericht Feldkirch fr 10.01.2012
anberaumt.


Interessant oder, da erinnern wir uns doch an das Zustndigkeitswirwarr bei Callin in Deutschland ?

Das Casino stellt sich auf den Standpunkt das der Spieler vorher (vor dem angeblichen Auslsen) auf die Cash out Taste gedrckt habe, also seinen Restbetrag Guthaben auf die Cashkarte gebucht hat und erst dann nochmals die Spieltaste gedrckt habe, wodurch kein Vertrag zustande gekommen wre.

Dazu ein Kommentar im Youtube zum Video;

Zitat:
Der aufgezeigte Credit von 99999999 zeigt aber, dass wohl eher die Version des Casinos zutrifft, dass eben das Guthaben gelscht und dann nochmals die Play-Taste gedrckt wurde, wodurch - hier nun der Fehler - die Kiste ins Minus kam und verrckt spielte! Ebenfalls gefilmt wurde die fehlende Gewinn-Linie bei den Symbolen! Sorry, sieht schlecht aus... an keinem Automaten gibt es 43 Mio zu gewinnen, ist halt so... entspricht nicht dem 'Vertrag', Herr Rechtsanwalt!


Also nochmals frage ich mich wieso das Casino hier eine halbe Million bietet, muss ein Casino tatschlich nach ggf. EU - Recht fr einen offensichtlichen Softwarekurzschluss oder Fehler haften, oder geht es schlussendlich doch nur um den mglichst abzuwendenden Imageschaden ?



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  byteridr
Grner geht nicht
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Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 3774
Wohnort: Sachsen
BeitragVerfasst am: Montag, 16.01.2012, 17:03 
Titel:
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Das Casino bietet die halbe Million, weil es sein kann, dass der Gewinn trotzdem ausbezahlt werden muss. Das Gericht kann ja urteilen, dass der Gewinn ausgezahlt werden muss, obwohl es ein Softwarefehler ist.

brigens kann man das auch am Gewinn erkennen. es sind nmlich ((2^32-1)-10)/100 €.
Der Spieleinsatz waren also wahrscheinlich 10 Cent.

Die 99999999 Credits weisen natrlich auch auf einen Fehler hin.

Zitat:
Softwarefehler gibt es nicht in diesem Geschft.


Dazu sagt Murphy:
Zitat:
"Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen."


Damit ist natrlich gemeint, dass berall ,wo ein Fehler auftreten kann, auch irgendwann mal ein Fehler auftritt. (vorrausgesetzt man nutzt es so lange bis ein Fehler auftritt)



Mein youtube Kanal https://www.youtube.com/channel/UCd6dL8n-EztxnRT-KxF1Spw
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Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 2520
Wohnort: Schweiz
BeitragVerfasst am: Donnerstag, 17.05.2012, 22:43 
Titel:
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Zitat:
19.04.2012;
Die Fortsetzung des Prozesses um einen mutmalichen Jackpotgewinn des Schweizers Behar Merlaku im Casino Bregenz ist vom 27. April auf den 6. Juli verschoben worden. Indes hat der Automaten-Hersteller jetzt zu befrchten, dass sich die Casinos Austria AG im Falle einer Prozessniederlage an ihm schadlos halten werde.


Quelle ARROW RIGHT Prozess um Jackpot verschoben

Zitat:
16.05.2012;
Ich darf Sie heute darber informieren (Anwalt von Klger), dass ich im Namen von Herrn Behar Merlaku mit heutigem Datum eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch durch Unterlassung der gesetzlich vorgesehenen Aufsichtspflicht ( 31 Glcksspielgesetz) eingebracht habe", schreibt Merlakus Anwalt Thomas Kerle in einer Email an Heute.at.

Kerle beruft sich dabei auf eine parlamentarische Anfrage an die Finanzministerin. Thema war der Spielerschutz. Fekter habe sinngem geantwortet, dass die Aufsicht ber die Glckspielautomaten in Casinos der Konzessionr habe - sprich: Die Casinos Austria berwachten sich selbst.

Vorwurf: Ministerin ignoriert Gesetzesverste
Die Kontrolle und Aufsicht ber die Spielautomaten unterliege dem Konzessionr, und das bereits seit dem Jahr 1991, leitet Kerle aus Fekters Anfragebeantwortung ab. Und genau hier sieht der Anwalt den Amtsmissbrauch: Die Casinos Austria seien von sterreichischen Gerichten wegen mangelndem Spielerschutz bereits mehrfach rechtskrftig verurteilt worden. Dem Finanzministerium sei dies bewusst gewesen - man habe es aber unterlassen, etwas an der Situation zu ndern


Quelle ARROW RIGHT Vorwurf des Amtsmissbrauch an Ministerin



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  Nebelspalter
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Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 2520
Wohnort: Schweiz
BeitragVerfasst am: Mittwoch, 10.10.2012, 20:18 
Titel:
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Streit endet mit Vergleich; Angeblich 1 Million Euro fr Merlaku

Quelle; www.nordbayern.de

Zitat:
Der Jubel ber rund 43 Millionen Euro dauerte nur kurz: Wegen eines angeblichen Softwarefehlers hat das Casino Bregenz einem Spieler aus der Schweiz seinen Jackpot verweigert

Im anschlieenden Zivilprozess habe die Casinos Austria AG einen Vergleich von 500 000 Euro angeboten, sagte der Sprecher des Landesgerichts Feldkirch, Reinhard Flatz, am Mittwoch. Der Gewinner habe dies aber nicht angenommen und fnf Millionen Euro gefordert. Nun htten sich beide Parteien auergerichtlich geeinigt, das Verfahren sei bereits vergangene Woche eingestellt worden. Wieviel der Spieler nun bekommen hat, wusste der Sprecher nicht. Nach einem Bericht der sterreichischen Gratiszeitung Heute soll er rund eine Million Euro erhalten haben.


Gut gepokert ! Herzliche Gratulation, mehr war wohl auch nicht drin.... Cool



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