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START » CALL-TV - WAS IST DAS EIGENTLICH? » CALL-TV UND DIE MEDIEN » Artikel zum Thema Call-TV

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Aktuelle Nachrichten im Bereich call in
ModeratorenCITV_Moderatoren    
Autor Nachricht
  Gast

Alter: 51


BeitragVerfasst am: Sonntag, 29.04.2007, 21:19 
Titel:
 

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,472477,00.html

TELEFON-ABZOCK-SKANDAL. Britischen TV-Sendern drohen Millionenstrafen

Unter anderem wird auch dieses Forum erwhnt.
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  DannyF95Fotos
Hot-Button-Killer
Hot-Button-Killer

Alter: 35
Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 684
Wohnort: Dsseldorf
BeitragVerfasst am: Sonntag, 01.07.2007, 15:52 
Titel:
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Hier auch mal was zum Thema SMS Chats, welches ja auch eine Call-in Methode ist.

Wie ich in einem anderen Thread (den ich nicht mehr finde) schon mal geschrieben habe, hab ich frher auch als Profichatter gearbeitet, aber nach kurzer Zeit abgebrochen weil ich kein Teil der Abzocke sein wollte.


http://www.youtube.com/watch?v=-z5KjWRsMnE

und falls der nicht geht

http://www.myvideo.de/watch/1819859

Ich finde diese Art der Abzocke schlimmer als alles andere, ich stelle es mit Astroshows gleich.



www.f95fotos.de
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  El Jiro
Der wahre Nils
Der wahre Nils


Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 423
Wohnort: Kln
BeitragVerfasst am: Donnerstag, 16.08.2007, 22:04 
Titel:
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Ich wei nicht ob er schon irgend wo erwhnt wurden ist, aber fr mich war es neu:
Der neue Geschftsbericht von der BLM ist da: klick
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  Mork vom Ork
Grnes Mitglied

Alter: 54
Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 10896
Wohnort: Berlin
BeitragVerfasst am: Donnerstag, 16.08.2007, 22:13 
Titel:
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« El Jiro » hat Folgendes geschrieben:
Ich wei nicht ob er schon irgend wo erwhnt wurden ist, aber fr mich war es neu:
Der neue Geschftsbericht von der BLM ist da: klick


Auszug aus diesem Geschftsbericht:

Gewinnspiele
In den vergangenen Jahren entwickelten sich die Call-in-Gewinnspiele zu einer wichtigen zustzlichen Einnahmequelle fr die privaten Fernsehsender in Deutschland. 2006 stiegen »Das Vierte«, »Nick« und »Viva Plus« in das Geschft des Transaktionsfernsehens ein. Im Oktober 2006 ging mit 1-2-Play ein reiner Gewinnspielsender an den Start. In der ffentlichkeit werden die Gewinnspiele kontrovers diskutiert. Durch ihre Methoden kommen sie schnell in den Verdacht des Betruges. Immer wieder fhlen sich teilnehmende Zuschauer bervorteilt, wenn sie trotz zahlreicher Versuche nicht durchgestellt werden oder die Lsungen fr sie nicht nachvollziehbar sind.

Um fr die Beurteilung der Gewinnspiele einen einheitlichen Bewertungskatalog zu schaffen, verabschiedeten die Landesmedienanstalten im Oktober 2005 »Anwendungs- und Auslegungsregeln fr die Aufsicht ber Fernseh-Gewinnspiele« (Gewinn-SpielRel). Aufgrund der Vernderungen bei den Gewinnspielen wird seit Herbst 2006 an einer Revision der GewinnSpielRel gearbeitet. 2006 gingen bei der Landeszentrale 84 Beschwerden ein ? 2005 waren es noch 128. Insgesamt wurden 16 Beanstandungen ausgesprochen. Dabei betrafen acht Flle das DSF, sechs Flle 9Live und zwei Flle kabel eins. Hauptbeschwerdegrund war die Moderation mit irrefhrenden und falschen Aussagen ber den Schwierigkeitsgrad und die Lsungslogik der Gewinnspiele sowie ber die Einwahlchance.



Nur Sie entscheiden, ob die protokollierten Anrufer echt sind oder nicht.
Die in diesem Beitrag gemachten Aussagen knnen, mssen aber nicht den Tatsachen entsprechen.
Lt. TAZ ein "leidenschaftlicher Hasser von grenzdebilen Anrufsendungen".
  Antworten mit Zitat                             Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Mork vom Ork ist zur Zeit offline 
  Jigsaw
Grner geht nicht
Grner geht nicht

Alter: 45
Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 2015
BeitragVerfasst am: Donnerstag, 16.08.2007, 23:56 
Titel:
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« Mork vom Ork » hat Folgendes geschrieben:
2006 gingen bei der Landeszentrale 84 Beschwerden ein ? 2005 waren es noch 128.


Kommt mir recht wenig vor.
  Antworten mit Zitat                             Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Jigsaw ist zur Zeit offline 
  Speculatius
CITV.NL Moderator

Alter: 69
Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 4845
Wohnort: Norddeutschland
BeitragVerfasst am: Freitag, 17.08.2007, 08:26 
Titel:
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Zitat:
In der ffentlichkeit werden die Gewinnspiele kontrovers diskutiert.

Ach, werden sie das? Wo, bitte schn, sehen die LMA eine kontroverse Diskussion?
« WOXIKON » hat Folgendes geschrieben:
Kontroverse: Konflikt, Auseinandersetzung, Schwierigkeit, Spannung, Streit, Widerstreit

Befrworter von Call-in sehe ich nur da, wo geschftliche Interessen vorliegen, also bei den Veranstaltern selbst.

Wo gibt es denn Kontroversen ber Call-in selbst?

Zitat:
2006 gingen bei der Landeszentrale 84 Beschwerden ein

Bei der Landeszentrale. Bei einer? Bei welcher? Bei der von Mecklenburg-Vorpommern? Was zhlt als "Eingang"? Briefpost?

Sehr schwammig, das Ding. Und natrlich, wie immer, vllig neutral Twisted Evil



Das Wort "Wrde" kennen manche Menschen nur noch als Konjunktiv II in dem Satz: "Fr Geld wrde ich alles machen."
Der Inhalt meiner Beitrge spiegelt meine persnliche Meinung sowie meine persnlichen Eindrcke und Wahrnehmungen wider. Wenn nicht ausdrcklich erwhnt, handelt es sich nicht um beweiskrftige Tatsachen.
  Antworten mit Zitat                             Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Speculatius ist zur Zeit offline 
  Callpassive
CITV.NL Moderator


Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 2484
Wohnort: Ruhrgebiet
BeitragVerfasst am: Freitag, 17.08.2007, 10:08 
Titel:
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In dem Bericht gibt es noch mehr Infos ber Call-In:

« BLM: Geschftsbericht 2006 » hat Folgendes geschrieben:
Programmentwicklung
...
2006 verstrkte sich das Engagement der nationalen Sender bei den interaktiven Gewinnspielen (z.B. Das Vierte, Nick und Viva plus (wurde Ende des Jahres eingestellt)). Bei den in Bayern zugelassenen Sendern - kabel eins, DSF, Tele 5 und 9Live - scheint eine gewisse Sttigung eingetreten zu sein. Tele 5 reduzierte 2006 seine Callin- Gewinnspiele um zwei Stunden, das DSF nutzte sein genehmigtes Kontingent nicht vollstndig aus und bei den anderen beiden Sendern blieben die Sendeanteile im Vergleich zu 2005 konstant.

Mitmachsendungen sind jedoch mittlerweile kein deutsches Phnomen mehr. Weltweit haben Fernsehsender die Einnahmequelle der Call-in- Gewinnspiele entdeckt und ausgebaut. 9Live hat auch 2006 wieder gezeigt, dass man mit einer Sehbeteiligung von 0,2 Prozent in Deutschland schwarze Zahlen schreiben kann. Da der Sender in Deutschland an seine Wachstumsgrenze stt, stieg er 2006 ins internationale Geschft ein und vertreibt mittlerweile Gewinnspiele im arabischen Markt und nach Sdostasien.
(S.45)

Qualitative Beobachtung
2006 beobachtete der Programmbereich der Landeszentrale im Rahmen der allgemeinen Beobachtung 23 Einzelformate mit einer Gesamtdauer von 29 Stunden und 45 Minuten (Spartenmagazine, neue Programmformate), die in qualitativen Kurzberichten zusammengefasst wurden. Neben der berprfung von Jugendschutz, Werbung und der Einhaltung von Programmrichtlinien befasste sich die Landeszentrale verstrkt mit der Beobachtung von Gewinnspielen. Insgesamt wurden dabei 485 Stunden an Call-in-Sendungen berprft. Fr die Erfassung der Spielformate wurde ein neuer Codebogen entwickelt, der die wichtigsten Problempunkte der Gewinnspiele, wie z.B. Hinweise zum Minderjhrigenschutz oder zur Lsung der Gewinnspiele, erfasst.
(S. 54)


Sieh an! 485 Stunden CI gesichtet, einen Codebogen entworfen und die wichtigsten Problempunkte erfasst. Ja holla di ho!

Man muss bedenken: Dies fand 2006 statt. Jetzt haben wir Mitte 2007. Was ist denn aus dem Codebogen geworden? Aktenvernichter? Heizt jemand von der BLM mit Papier?

Schn, dass die BLM ihre eigene Unttigkeit so detailliert dokumentiert. Irgendwas muss man ja machen. Twisted Evil

@Speculatius
Die Beschwerden beziehen sich ausschlielich auf die Bayerische LMA, denn dieser Geschftsbericht kommt von der Bayerische Landeszentrale fr neue Medien und berichtet hauptschlich ber das Fernseh-Geschehen in Bayern. Sie sind, wie man im Anhang sehen kann, bei den bundesweiten Programmen fr das DSF, kabel eins, N24, 9Live und Tele 5 zustndig. Trotzdem erscheinen mir die 84 Beschwerden recht wenig.

Es gibt brigens bei der ALM einen Bericht mit dem Titel "ALM Programmbericht - Fernsehen in Deutschland 2006, Programmforschung und Programmkurs", der sich mit dem Fernsehen in ganz Deutschland beschftigt. Kostet 19 EUR. Fr Details guckst Du (und andere) hier.



Wir sind alle Individuen
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  Speculatius
CITV.NL Moderator

Alter: 69
Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 4845
Wohnort: Norddeutschland
BeitragVerfasst am: Freitag, 17.08.2007, 11:15 
Titel:
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« Callpassive » hat Folgendes geschrieben:
Sieh an! 485 Stunden CI gesichtet


485 Stunden nur berprft! Wenn ich z. B. eine Mail schreibe und mich ber etwas bei M? beschwere (alles hypothetisch), dann "berprfen" sie die Sendung. Dauer der "berprften" Sendung: 3 Stunden. So ist halt Statistik.


Beobachtet, also gesichtet, haben sie 29 Stunden und 45 Minuten.

Das ist, rund gerechnet, ein Tag 9Live und knapp 2 Sendungen von M?.

Reife Leistung!



Das Wort "Wrde" kennen manche Menschen nur noch als Konjunktiv II in dem Satz: "Fr Geld wrde ich alles machen."
Der Inhalt meiner Beitrge spiegelt meine persnliche Meinung sowie meine persnlichen Eindrcke und Wahrnehmungen wider. Wenn nicht ausdrcklich erwhnt, handelt es sich nicht um beweiskrftige Tatsachen.
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  fandoras
Kleiner grner Gnom
Kleiner grner Gnom



Beitrge: 10
BeitragVerfasst am: Freitag, 17.08.2007, 11:22 
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« BLM GESCHFTSBERICHT 2006 » hat Folgendes geschrieben:
Die Pokersendungen »DSF Poker-Schule« und »Poker Exclusiv« im Tagesprogramm von DSF sind aus Sicht der Landeszentrale problematisch, da sie auf Kinder und Jugendliche mglicherweise eine Anreizwirkung fr Glcksspiele haben.


Na, wenigstens sind fr die BLM solche Glcksspiele problematisch, bei denen die Regeln nachvollziehbar sind und die Ermittlung des Siegers transparent erfolgt.
  Antworten mit Zitat                             Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren fandoras ist zur Zeit offline 
  Gldengelackter Bauschut
Pinnemann
Pinnemann



Beitrge: 200
BeitragVerfasst am: Freitag, 17.08.2007, 12:43 
Titel:
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« fandoras » hat Folgendes geschrieben:
« BLM GESCHFTSBERICHT 2006 » hat Folgendes geschrieben:
Die Pokersendungen »DSF Poker-Schule« und »Poker Exclusiv« im Tagesprogramm von DSF sind aus Sicht der Landeszentrale problematisch, da sie auf Kinder und Jugendliche mglicherweise eine Anreizwirkung fr Glcksspiele haben.


Na, wenigstens sind fr die BLM solche Glcksspiele problematisch, bei denen die Regeln nachvollziehbar sind und die Ermittlung des Siegers transparent erfolgt.


Vllig richtig gesehen.
Ironie an: Und aus dem Gesichtspunkt des Jugendschutzes sind natrlich Pokerspiele im Fernsehen besonders gefhrlich, weil ja jedes Kind und jeder Jugendliche freien Zugang zu Glckspielhallen und Spielbanken hat und dort seine Penunze und auch das Geld seiner Eltern verspielt.

Call-in-GLCKSSPIELE (deren Glcksspielcharakter an keiner Stelle des Berichts auch nur erwhnt wird) sind hingegen vllig unproblematisch, denn da steht ja dauerhaft eingeblendet "Teilnahme erst ab 18" und daran hlt sich ja auch jeder und die Kinder, die bei Call-in versehentlich ins Studio gestellt werden, wollten ja auch nur Bescheid geben, dass sie den Hinweis gelesen haben und auf ein anderes Programm umschalten werden. Ompf! Ironie aus

Warum mssen Spielhallen mit Daddelautomaten eigentlich fr Kinder und Jugendliche uneinsehbar sein ? (Steht irgendwo, ich hab jetzt keine Lust, das rauszusuchen). Warum mssen Fenster abgeklebt oder so zugestellt sein, dass Kinder und Jugendliche die Daddelautomaten nicht sehen knnen ? Dank Call-in steht in jedem Haushalt ein Daddelgert und Kinder und Jugendliche knnen den ganzen Tag anderen beim Daddelspiel zuschauen und sind auch nicht gehindert, selbst zum Telefon zu greifen.

Und liebe BLM: Kommt mir jetzt nicht mit medialer Verwahrlosung, fr die allein die Eltern verantwortlich sind. Wenn ich mir anschaue, mit welcher Akribie in den vergangenen Jahrzehnten in allen Medienbereichen daran gearbeitet wurde, einer medialen Verwahrlosung von Kindern und Jugendlichen vorzubeugen (vllig zu Recht und mit entsprechendem Erfolg), ist eine solche Antwort nichts weiter als eine faule Ausrede.



Schon mal das Band mit den "Gold-Nuggets" gesehen ? Eine innovative Form hocheffizienter Mllverwertung, bei der man nebenbei Gutglubigen das Geld aus der Tasche zieht Evil or Very Mad

Zuletzt bearbeitet von Gldengelackter Bauschut am Freitag, 17.08.2007, 12:52, insgesamt einmal bearbeitet
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  Mork vom Ork
Grnes Mitglied

Alter: 54
Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 10896
Wohnort: Berlin
BeitragVerfasst am: Freitag, 17.08.2007, 12:49 
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« Gldengelackter Bauschutt » hat Folgendes geschrieben:
Und aus dem Gesichtspunkt des Jugendschutzes sind natrlich Pokerspiele im Fernsehen besonders gefhrlich, weil ja jedes Kind und jeder Jugendliche freien Zugang zu Glckspielhallen und Spielbanken hat und dort seine Penunze und auch das Geld seiner Eltern verspielt.

???

Wie kommst Du darauf? Sollte sich da echt was gendert haben, seit ich das letzte Mal in einer Spielhlle war? Zu meiner Zeit war das Betreten einer echten Spielhlle erst ab 18 erlaubt und mir ist es auch nie gelungen, mit 16 in eine solche Eintritt zu bekommen.

Edit: GB --> ganz klar mein Fehler. Habe die Ironie schlichtweg ignoriert. Wink



Nur Sie entscheiden, ob die protokollierten Anrufer echt sind oder nicht.
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Lt. TAZ ein "leidenschaftlicher Hasser von grenzdebilen Anrufsendungen".

Zuletzt bearbeitet von Mork vom Ork am Freitag, 17.08.2007, 13:14, insgesamt einmal bearbeitet
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  Gldengelackter Bauschut
Pinnemann
Pinnemann



Beitrge: 200
BeitragVerfasst am: Freitag, 17.08.2007, 12:51 
Titel:
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« Mork vom Ork » hat Folgendes geschrieben:
« Gldengelackter Bauschutt » hat Folgendes geschrieben:
Und aus dem Gesichtspunkt des Jugendschutzes sind natrlich Pokerspiele im Fernsehen besonders gefhrlich, weil ja jedes Kind und jeder Jugendliche freien Zugang zu Glckspielhallen und Spielbanken hat und dort seine Penunze und auch das Geld seiner Eltern verspielt.

???

Wie kommst Du darauf? Sollte sich da echt was gendert haben, seit ich das letzte Mal in einer Spielhlle war? Zu meiner Zeit war das Betreten einer echten Spielhlle erst ab 18 erlaubt und mir ist es auch nie gelungen, mit 16 in eine solche Eintritt zu bekommen.


Ups. Ist meine Ironie nicht angekommen ? Shocked Da muss ich meinem Beitrag wohl noch mal editieren.

So. Ironie-tags gesetzt. Und noch mal zur Klarstellung: Selbstverstndlich ist der Zutritt zu Glckspielhallen und Spielbanken erst ab 18 Jahren erlaubt. Deshalb finde ich die Sorgenfalten der BLM in Bezug auf Pokerspiele im Fernsehen auch so lcherlich.



Schon mal das Band mit den "Gold-Nuggets" gesehen ? Eine innovative Form hocheffizienter Mllverwertung, bei der man nebenbei Gutglubigen das Geld aus der Tasche zieht Evil or Very Mad
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  Gldengelackter Bauschut
Pinnemann
Pinnemann



Beitrge: 200
BeitragVerfasst am: Freitag, 17.08.2007, 17:04 
Titel:
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« Gldengelackter Bauschutt » hat Folgendes geschrieben:
« fandoras » hat Folgendes geschrieben:
« BLM GESCHFTSBERICHT 2006 » hat Folgendes geschrieben:
Die Pokersendungen »DSF Poker-Schule« und »Poker Exclusiv« im Tagesprogramm von DSF sind aus Sicht der Landeszentrale problematisch, da sie auf Kinder und Jugendliche mglicherweise eine Anreizwirkung fr Glcksspiele haben.


Na, wenigstens sind fr die BLM solche Glcksspiele problematisch, bei denen die Regeln nachvollziehbar sind und die Ermittlung des Siegers transparent erfolgt.


Vllig richtig gesehen.
Ironie an: Und aus dem Gesichtspunkt des Jugendschutzes sind natrlich Pokerspiele im Fernsehen besonders gefhrlich, weil ja jedes Kind und jeder Jugendliche freien Zugang zu Glckspielhallen und Spielbanken hat und dort seine Penunze und auch das Geld seiner Eltern verspielt.

Call-in-GLCKSSPIELE (deren Glcksspielcharakter an keiner Stelle des Berichts auch nur erwhnt wird) sind hingegen vllig unproblematisch, denn da steht ja dauerhaft eingeblendet "Teilnahme erst ab 18" und daran hlt sich ja auch jeder und die Kinder, die bei Call-in versehentlich ins Studio gestellt werden, wollten ja auch nur Bescheid geben, dass sie den Hinweis gelesen haben und auf ein anderes Programm umschalten werden. Ompf! Ironie aus

Warum mssen Spielhallen mit Daddelautomaten eigentlich fr Kinder und Jugendliche uneinsehbar sein ? (Steht irgendwo, ich hab jetzt keine Lust, das rauszusuchen). Warum mssen Fenster abgeklebt oder so zugestellt sein, dass Kinder und Jugendliche die Daddelautomaten nicht sehen knnen ? Dank Call-in steht in jedem Haushalt ein Daddelgert und Kinder und Jugendliche knnen den ganzen Tag anderen beim Daddelspiel zuschauen und sind auch nicht gehindert, selbst zum Telefon zu greifen.

Und liebe BLM: Kommt mir jetzt nicht mit medialer Verwahrlosung, fr die allein die Eltern verantwortlich sind. Wenn ich mir anschaue, mit welcher Akribie in den vergangenen Jahrzehnten in allen Medienbereichen daran gearbeitet wurde, einer medialen Verwahrlosung von Kindern und Jugendlichen vorzubeugen (vllig zu Recht und mit entsprechendem Erfolg), ist eine solche Antwort nichts weiter als eine faule Ausrede.


Da mein Posting offensichtlich missverstanden werden konnte, einfach noch mal ganz ernsthaft:

1. Kinder und Jugendliche haben selbstredend KEINEN Zutritt zu Spielhallen mit Geldspielautomaten und zu Spielbanken. Und sie drfen, das ist ja das Tolle, nicht einmal einen Einblick in eine Glcksspielhalle mit Daddelautomaten haben (deshalb sind die Fenster in diesen Lden oft zugeklebt). Aber die Landesmedienanstalten genehmigen Kindern und Jugendlichen bedenkenlos Einblick, die Mglichkeit des Zuguckens bei Zocker-Spielen im Fernsehen, wie Call-in sie veranstaltet. Und verschlieen den Blick vor der Tatsache, dass Kinder nicht nur zugucken, sondern sogar anrufen ! Wie schon so oft erlebt.

2. Geldspielautomaten funktionieren brigens auch ber einen Zufallsgenerator (wie das Ding dort technisch heit, wei ich nicht, aber wie man den Vorgang nennt, ist Jacke wie Hose). Dieser Zufallsgenerator wird zuerst von der physikalisch-technischen Bundesanstalt (einer Bundesbehrde) bei JEDEM Geldspielautomaten auf seine einwandfreie Funktion berprft. Und dann wird der Geldspielautomat mit dem behrdlich geprften Zufallsgenerator in seinem Inneren verplompt. Und dann darf da keiner mehr ran, sonst gibt es richtig rger. Man stelle sich jetzt einmal vor, der Spielhallenpchter wrde unmittelbar von den in den Automaten eingespielten Geldern profitieren - (tut er nicht, aber stellen wir es uns einfach mal so vor, als wrde die Kohle, die da hineingesteckt wird, in die Tasche des Pchters flieen). Und dann stellen wir uns vor, dass dieser Pchter aus seiner ganz eigenen Entscheidung heraus SELBST bestimmt, wann die Zufallsgeneratoren in den Daddelautomaten berhaupt erst EINGESCHALTET werden.
Natrlich ist das vllig absurd. Kann sich ja jeder denken, was dieses Schweinchen in der Glcksspielhalle machen wird. Der wrde doch zusehen, dass er soviel Kohle wie mglich mitnimmt. Und kurz vor Toreschluss gibt er einem der Spieler die Chance, doch noch etwas Cash mitzunehmen, damit Auenstehende sagen knnen, na das ist ja mal fair.

Je lnger ich das Treiben von Call-in betrachte und je intensiver ich ber den Bericht der BLM nachdenke, um so weniger kann ich nachvollziehen, dass nicht schon lngst jemand aufgestanden ist, um die Notbremse zu ziehen, um dieses Fernsehformat zu einem Politikum zu machen, ber das es dringend einer ffentlichen Diskussion mit klaren Konsequenzen bedarf.



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  slang
Grner geht nicht
Grner geht nicht

Alter: 40

Beitrge: 2282
BeitragVerfasst am: Freitag, 17.08.2007, 17:13 
Titel:
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« Gldengelackter Bauschutt » hat Folgendes geschrieben:
1. Kinder und Jugendliche haben selbstredend KEINEN Zutritt zu Spielhallen mit Geldspielautomaten und zu Spielbanken. Und sie drfen, das ist ja das Tolle, nicht einmal einen Einblick in eine Glcksspielhalle mit Daddelautomaten haben (deshalb sind die Fenster in diesen Lden oft zugeklebt). Aber die Landesmedienanstalten genehmigen Kindern und Jugendlichen bedenkenlos Einblick, die Mglichkeit des Zuguckens bei Zocker-Spielen im Fernsehen, wie Call-in sie veranstaltet. Und verschlieen den Blick vor der Tatsache, dass Kinder nicht nur zugucken, sondern sogar anrufen ! Wie schon so oft erlebt.

Bei reinen Spielhllen mag das so sein, dass da keine Kinder/Jugendliche reinkommen, aber wie sieht es mit einer Kneipe aus? Da kommt ein 16-jhriger ohne Probleme rein und ob da der Besitzer wirklich aufpasst, dass der sich NICHT vor einem Spielautomaten sitzt, bezweifle ich in den meisten Fllen stark, geschweige denn davon ob er ihn berhaupt um 24 Uhr nach Hause schickt...



Vielen Dank frs Lesen.
Lars


w3News.de

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