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Astro TV und die Gewinnspielsatzung - Teil 2
ModeratorenCITV_Moderatoren    
Autor Nachricht
  Geldpaket14
Giotto
Giotto


Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 1360
BeitragVerfasst am: Donnerstag, 18.06.2020, 16:06 
Titel:
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Das erinnert mich ein bisschen an die Zeit bei Folx TV, als man von den "letzten Sekunden" sprach und das auf ganze 8 Minuten gestreckt hat:





Redakteur Tobi: "So jetzt ruft gerade wieder jemand an, aber Leitung nicht getroffen, ich hab ja auch den Knopf noch nicht gedrckt. Schade"
  Antworten mit Zitat                             Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Geldpaket14 ist zur Zeit offline 
  Nico
Schokokuss
Schokokuss


Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 377
Wohnort: Wiesbaden
BeitragVerfasst am: Donnerstag, 18.06.2020, 22:30 
Titel:
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Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg hat geantwortet

Antwort vom 15. Juni 2020
auf die Programmbeschwerde vom 20. Mrz 2020


Ich habe meine Anmerkungen direkt in die Mail der Medienanstalt geschrieben und das dann wie unten nachzulesen an die Medienanstalt zurckgeschickt. Der ursprngliche Text der Mail ist in Blau wiedergegeben.



Die Formulierung "Die Teilnehmerauswahl erfolgt nach Anruferaufkommen und unter redaktionellen Gesichtspunkten. Danach bestimmt der Redakteur den Zeitpunkt, zu dem ein Anrufer in die Sendung gestellt wird." macht jedem Zuschauer ausreichend deutlich, dass die Durchstellung von der redaktionellen Entscheidung des Redakteurs abhngt. Der Zuschauer hat daher keinerlei Mglichkeit darauf einzuwirken, ob er durchgestellt wird oder nicht. Dies wird ihm gegenber klar kommuniziert.

Dass die Durchstellung von der "Entscheidung des Redakteurs abhngt" und dass das "klar kommuniziert" wird, ist von Ihnen zutreffend dargestellt. Die Durchstellung erfolgt allerdings erst nach der Teilnehmerauswahl und die wird wie folgt beschrieben: "Die Teilnehmerauswahl erfolgt nach Anruferaufkommen und unter redaktionellen Gesichtspunkten." Entsprechend der Gewinnspielsatzung 10 Abs. 2 ist "genau darzulegen, wie die konkrete Auswahl" der Nutzerinnen und Nutzer erfolgt. Ich hatte Dr. Holtz gebeten, mir mitzuteilen, wie die Teilnahmebedingungen zum Auswahlverfahren bei AstroTV zu interpretieren sind. Herr Dr. Holtz schrieb dazu unter anderem:

17.04.2018   "Wir haben den Veranstalter zur Stellungnahme aufgefordert und eine solche auch erhalten. Aus der Stellungnahme der Veranstalterin haben sich fr uns Rckfragen ergeben, um deren ergnzende Beantwortung wir gebeten haben."   23.04.2018   "... nach Rcksprache mit dem Veranstalter knnen wir Ihre Fragen zu den Teilnahmebedingungen von AstroTV wie folgt beantworten ..."   21.11.2018   "... nach einem Aufsichtsgesprch im Sender und weiteren Gesprchen mit AstroTV konnten wir uns nun ein detailliertes Bild von dem Auswahlverfahren machen."   21.03.2019   "Es gibt bei AstroTV zwei Verfahren, mit denen Anrufer in die Sendungen gestellt werden knnen."

Damit hat die Medienanstalt Berlin-Brandenburg die konkrete Teilnehmerauswahl in den Gewinnspielsendungen von AstroTV Live festgestellt. Fordern Sie die Veranstalterin auf, die Erluterungen zum Auswahlverfahren in den Teilnahmebedingungen entsprechend zu konkretisieren.

Auch im technischen Verfahren kann der Zuschauer nichts dafr tun, dass er zuflligerweise durch die Telefonsoftware ausgewhlt wird. Letztlich entscheidet auch hier der Redakteur, wann er den Teilnehmer in die Sendung durchstellt. Es entsteht daher in keiner der beiden Varianten ein Nachteil, der dem Zuschauer mitgeteilt werden msste: In beiden Varianten wird der Zeitpunkt, in dem der Zuschauer in die Sendung durchgestellt wird, (letztlich) von Redakteur bestimmt.

Diese Darstellung ist falsch. Es gibt im technischen Verfahren einen "Nachteil, der dem Zuschauer mitgeteilt werden" muss. Eine Gewinnchance besteht fr die Nutzer im technischen Verfahren nur in genau dem Moment, in dem ein Teilnehmer ins Studio durchgestellt wird und das Regietelefon frei wird. Die Nutzer mssen also versuchen, mit einem Anruf genau diesen Zeitpunkt zu treffen. Dieser Spielmodus ist den Nutzern nicht bekannt. Die Gewinnspielsatzung schreibt vor, dass die Nutzerinnen und Nutzer vor ihrer Teilnahme umfassend ber alle Umstnde aufzuklren sind, die fr die Entscheidung ber die Teilnahme von Bedeutung sind.

Wrden Sie sich in einer Spielrunde kostenpflichtig einwhlen, wenn Sie wssten, dass gar keine Teilnahmemglichkeit mehr besteht, weil ein Anrufer bereits ausgewhlt wurde und auf dem Regietelefon auf seine Durchstellung in die Sendung wartet?

Dieser Spielmodus ist eindeutig rechtswidrig, solange die konkrete Nutzerauswahl nicht in den Teilnahmebedingungen kommuniziert wird. Anstatt den Anforderungen der Gewinnspielsatzung Geltung zu verschaffen, hat sich die Medienanstalt von der Veranstalterin "glaubhaft" versichern lassen, dass der Zeitraum ohne Gewinnchance in diesen Spielrunden "auf das (technisch) Notwendige beschrnkt bleibt". Angesichts der fehlenden Informationen fr die Nutzer und dem offensichtlichen Widerspruch zu den Bestimmungen der Gewinnspielsatzung, ist die Duldung dieses Auswahlverfahrens durch die Medienanstalt ein bemerkenswerter Vorgang. Auf die sogenannten Blitzrunden gehe ich im letzten Absatz noch ausfhrlicher ein.

Die von Ihnen angesprochenen Durchstellpausen, deren Lnge allein der Redakteur bestimmt, sind dadurch ebenfalls abgedeckt.

Zur Erinnerung: Es handelt sich um Gewinnspielsendungen mit der Teilnahmemglichkeit durch kostenpflichtige Anrufe und einem Spieleinsatz von 50 Cent pro Anruf. Entsprechend ist der Nutzer darber zu informieren, wie lange eine Spielrunde maximal dauert, damit der Nutzer sein Anrufverhalten darauf einstellen und entscheiden kann, zu welchem Zeitpunkt er sich eine Gewinnchance verspricht. Der Anreiz zum schnellen und wiederholten Anrufen ist in kurzen Spielrunden zweifellos deutlich hher, als in Spielrunden mit langen Durchstellpausen. Durchstellpausen, deren Lnge allein der Redakteur bestimmt, fhren im manuellen Verfahren automatisch zu der Verpflichtung, die Bestimmung nach 10 Abs. 1 Satz 2 Nr. 6 GWS einzuhalten.

Die Nichtanwendung dieser Bestimmung der Gewinnspielsatzung durch die Medienanstalt Berlin-Brandenburg stellt einen Versto gegen geltendes Recht dar.

Wie bereits mitgeteilt, htte es fr die Anrufer und den Verbraucherschutz keinen Mehrwert, wenn die Veranstalterin mitteilen wrde, dass "in jedem Fall bis zum Ende der Sendung jemand durchgestellt wird".

Warum gehen Sie nicht auf das ein, was ich Ihnen bereits geschrieben hatte? Anstatt den Versuch zu machen, meine Argumentation sachlich zu widerlegen, ignorieren Sie sie. Knnen Sie mir bitte erklren, wieso ein Hinweis, dass "bis zum Ende der Sendung jemand durchgestellt wird" die einzig mgliche Information sein soll? Die Bestimmung 10 Abs. 1 Satz 2 Nr. 6 GWS schreibt vor, die Nutzerinnen und Nutzer ber den Zeitrahmen zu informieren, in dem die Auswahl einer Nutzerin oder eines Nutzers vorgesehen ist. Wenn sich die Veranstalterin Durchstellpausen bis zu einer bestimmten Lnge vorbehlt, dann ist das den Nutzerinnen und Nutzern entsprechend mitzuteilen. So einfach ist das.

Dies wre auch nicht im Interesse der Veranstalterin, da es sich um Beratungssendungen handelt, die von der tatschlichen Beratung von Anrufern "leben".

Auf welchem Ponyhof hat man Ihnen das denn erzhlt? AstroTV Live ist ein Werbefenster. Das hindert die Veranstalterin aber nicht, Durchstellpausen in die Lnge zu ziehen, um durch mglichst viele Anrufe mglichst hohe Einnahmen zu erzielen: https://vimeo.com/344688403

Verste gegen 5 GWS Abs. 1 und 10 GWS Abs. 2 oder 10 Abs. 1 Satz 2 Nr. 6 GWS liegen daher nicht vor. Wie Sie wissen wurde dies auch bereits durch das fr die mabb in diesem Fall relevante Entscheidungsgremium, die ZAK, besttigt.

Der Beschluss der ZAK vom 23.01.2018 bezieht sich auf die Teilnahmebedingungen vor dem 09.01.2018. Der "Zufallsgenerator" der "innerhalb eines vorgegebenen Zeitraumes" einen Anrufer auswhlt, war Bestandteil eines Auswahlverfahren, das heute nicht mehr angewendet wird. Schon deshalb fehlt Ihrem gebetsmhlenartigen Verweis auf die Entscheidung der ZAK die Grundlage.

Die ZAK hat damals festgestellt, dass "die Teilnehmer meist nahtlos nach Beendigung des vorangegangenen Beratungsgesprchs in die Sendung gestellt werden". Das war damals Unsinn und es ist heute Unsinn. Es gab damals lange Durchstellpausen und es gibt sie immer noch. Ich frage mich, wie die ZAK damals zu dieser Einschtzung gekommen ist. Meiner Meinung nach gibt es dafr nur eine Erklrung: Eine selektive Auswahl von Sendemitschnitten durch die aufsichtfhrende Medienanstalt.

Zu Ihrer Frage vom 8. Juni 2020 knnen wir Ihnen mitteilen, dass die Veranstalterin angibt "nahezu immer" die Hot Button Automatik in den Blitzrunden zu verwenden.

Diese Antwort hatte ich erwartet. Es wird in den sogenannten Blitzrunden also nicht nur das technische, sondern auch das manuelle Verfahren eingesetzt und das ermglicht lange Durchstellpausen, obwohl fr die Zuschauer die Information "BlitzRunde" eingeblendet wird. So geschehen am 14.06.2020 von 22:40 - 22:50 Uhr fr die Dauer von 10 Minuten und 22:53 - 22:59 Uhr fr die Dauer von 6 Minuten. Auch einige Tage zuvor wurde bereits nach diesem Schema verfahren, am 06.06.2020 von 23:45 - 23:51 Uhr fr die Dauer von 6 Minuten und von 23:52 - 23:58 Uhr fr die Dauer von 6 Minuten. In der letztgenannten Sendung wies der "Berater" mehrfach ausdrcklich darauf hin, dass man sich in einer Blitzrunde befinde.

Die Einblendung "BlitzRunde" lsst also keinen Rckschluss auf das eingesetzte Auswahlverfahren zu. Die Einblendung "BlitzRunde" suggeriert eine baldige Anruferauswahl. In Durchstellpausen bis zu 10 Minuten knnte man deshalb durchaus bereits eine Anrufertuschung sehen.

Die Nutzer knnen nicht erkennen, nach welchem Modus gespielt wird. Nehmen Sie Ihre Verantwortung als Aufsichtsbehrde wahr und sorgen Sie dafr, dass sich das ndert. Fordern Sie die Veranstalterin auf, die Erluterungen zum Auswahlverfahren in den Teilnahmebedingungen entsprechend den Anforderungen der Gewinnspielsatzung zu konkretisieren und in den Sendungen ber den jeweiligen Spielmodus durch mndliche Hinweise und Einblendungen zu informieren.

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  Nico
Schokokuss
Schokokuss


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Beitrge: 377
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BeitragVerfasst am: Montag, 06.07.2020, 23:20 
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"Und dann wei ich ja nicht, wie der Zufallsgenerator aussucht, aber ich verfolge die Sendungen schon mal fter und denke immer, mein Gott, die Berater, die sitzen ja unheimlich lange, ehe wieder ein Gesprch hereinkommt. Und wenn sie nmlich dann versuchen anzurufen, dann heit es immer Leider hat Sie unser Generator nicht ausgesucht. Ich meine, es lge auch viel am Zufallsgenerator, schalten die nicht so oft durch, oder wo liegt es dran?" Zitat einer Anruferin - 23. Mai 2012


Damals war es der "Zufallsgenerator", dem es oft einfach nicht gelingen wollte, einen Anrufer auszuwhlen und heute erfolgt die Teilnehmerauswahl "nach Anruferaufkommen und unter redaktionellen Gesichtspunkten". Ich habe den Justiziar und stellvertretenden Direktor der Medienanstalt Berlin-Brandenburg vor zwei Jahren gefragt, was unter "redaktionellen Gesichtspunkten" zu verstehen ist. Er wusste es nicht und hat bei AstroTV nachgefragt. Es dauerte ein ganzes Jahr, bis klar war, wie die Teilnehmerauswahl bei AstroTV abluft.

Damals wie heute sind die Erluterungen zum Auswahlverfahren so formuliert, dass der normale Anrufer die tatschliche Teilnehmerauswahl nicht versteht, auch nicht verstehen soll. Die Medienaufsicht beanstandete die Teilnahmebedingungen trotzdem nicht und auch nicht das Auswahlverfahren, bei dem die Anrufer im sogenannten technischen Verfahren die meiste Zeit keine Gewinnchance haben.

Wenn man die Haltung der Medienaufsicht nicht durch Inkompetenz und Ignoranz erklren wollte, msste man von Vorsatz ausgehen. Bei Amtstrgern wrde man das "Rechtsbeugung" nennen, die vorstzlich falsche Anwendung des Rechts "zugunsten oder zum Nachteil einer Partei".

Rechtsaufsichtsbeschwerden nutzen nichts, weil die zustndige Justiziarin der Berliner Senatskanzlei erst krzlich eindrcklich unter Beweis gestellt hatte, dass sie nicht beabsichtigt, die Rechtsaufsicht ber die Medienanstalt auszuben, sondern dass sie sich als Anwltin der Aufsichtsbehrde versteht, die deren Standpunkte bernimmt und vorbehaltlos untersttzt. Dabei ist es vllig egal, ob die Medienanstalt heute dies und morgen das behauptet.

So wurde von der Justiziarin ein durch die Medienanstalt beschriebenes Auswahlverfahren vehement als rechtmig verteidigt, das die Medienanstalt spter selber als versehentlich falsch dargestellt bezeichnete. Und wenn ihr so rein gar nichts mehr einfiel, kamen Stze wie: "Es ist immer noch mglich und vorstellbar". So kann man alles begrnden. Eine Krhe scheit der anderen nicht auf den Kopf. Man wohnt schlielich auf demselben Baum.

Die Rechtsaufsicht liegt zwar derzeit beim Land Brandenburg, da sich die Behrden aber untereinander abstimmen, wrde eine erneute Rechtsaufsichtsbeschwerde zu keinem anderen Ergebnis fhren. So versagt die eingeschrnkte Rechtsaufsicht als letztes Mittel gegen die Entscheidungen einer ansonsten autonomen Medienaufsicht.

Die Medienanstalt ist bei ihrer Aufsichtsttigkeit an die rechtlichen Vorgaben des Rundfunkstaatsvertrages und der Gewinnspielsatzung gebunden. Die Verantwortlichen mssen das umsetzen, was die Gewinnspielsatzung vorschreibt. Aber sie tun es nicht.


Mir reichts, ich geh schaukeln.




    Ich habe zu meiner letzten Mail nicht mal eine Empfangsbesttigung erhalten, sondern nur arrogantes Schweigen. Ich werde der Medienanstalt nach der Sommerpause einen Fragenkatalog vorlegen. Die Verantwortlichen der Medienanstalt knnen dann entscheiden, ob sie begrnden wollen, warum sie eindeutige Bestimmungen der Gewinnspielsatzung beim Esoteriksender nicht durchsetzen, oder ob sie ihr rechtswidriges Verhalten nicht erklren mchten.

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